Mit Gewinn- und Verlustlimits auf der sicheren Seite

Das Glücksspiel ist bekanntlich mit einem gewissen Risiko verbunden. Neben Gewinnen können auch erhebliche Verluste eingefahren werden. Seriöse Casino-Betreiber bieten den Kunden die Möglichkeit, Gewinn- und Verlustlimits zu setzen. Dieser Schritt ist besonders verantwortungsbewusst und schützt den Spieler vor Überschuldung. So können sich die Spieler selbst eine Grenze setzen, über die sie nicht hinausgehen können. Durch diese Möglichkeit wird einer möglichen Spielsucht entgegen gewirkt. Es ist bekanntlich immer besser vorher aufzuhören, bevor es im Endeffekt zu spät ist. Das gilt sowohl für den Verlustfall als auch für den Gewinn. Glücksspiel ist sehr risikobehaftet und von daher ist es auch sinnvoll, ein Gewinnlimit festzulegen. Unweigerlich kann es bei Spielen mit Hausvorteil nach einer bestimmten Zeit dazu kommen, dass der erzielte Gewinn wieder flöten geht, wenn weiter gespielt wird. Von daher ist es ratsam, ein Gewinnlimit festzulegen. Hat man beispielsweise festgelegt, dass nach einem Gewinn von 100 Euro Schluss ist, dann hat man wenigstens schon die 100 Euro sicher. Durch das Setzen von Limits kann das verfügbare Guthaben optimal und sicher verwaltet werden.

verlustlimit - blackjackvariante

Limits bei Blackjack und Videopoker sinnvoll?

 

Es gibt auch einige Spiele, bei denen Spieler einen Vorteil gegenüber dem Casino erlangen können. Hierzu zählen beispielsweise die Spiele Blackjack und Videopoker. Neueinsteiger und Gelegenheitsspieler brauchen sich hinsichtlich der Vorteilserlangung dieser Spiele keine Gedanken machen. Es ist ein recht komplexes Kapitel und von daher ist es meist nur erfahrenen Zockern möglich, sich Strategien zu entwickeln, die letztendlich zu einem Vorteil gegenüber dem Casino verhelfen können. Doch auch dann, wenn ein Vorteil erzielt wurde, ist es sinnvoll, zu bestimmten Zeiten aufzuhören. Nur so kann der Gewinn wirklich sicher mit nach Hause genommen werden. Was ist besonders wichtig?

  • Immer mit dem Guthaben optimal haushalten
  • Zum richtigen Zeitpunkt aufhören
  • Vorteilsmaximierung

verlustlimits beim roulette

 

Guthaben optimal verwalten

 

Es geht nicht nur neuen Spielern so, dass es zu hohen Verlusten kommen kann. Auch erfahrene Spieler haben manchmal Phasen, in denen sie mehr Geld während des Spielens verlieren, als sie gewinnen. Das ist natürlich besonders ärgerlich, aber gehört letztendlich zum Glücksspiel dazu. Spieler sollten stets darüber informiert sein oder sich ausrechnen, was an Guthaben benötigt wird, um die entstandenen Verluste ohne Weiteres ausgleichen zu können. Sobald die Verluste wieder ausgeglichen sind, sollte es auch wieder möglich sein, als Gewinner hervor zu gehen. Es sollte also immer entsprechendes Guthaben zur Verfügung stehen, um die Verlustbeträge direkt auszugleichen.

 

Mindestguthaben – das wird geraten

 

Bekanntlich gibt es einige Daumenregeln, in welcher Höhe Guthaben zur Verfügung stehen sollte. Wer beispielsweise No Limit Holdem spielt, der sollte generell 20 Buy-ins zur Verfügung haben. Liegen bei dem Spiel die Einsätze bei einen oder zwei Euro, so sollte ein Mindestguthaben von 4000 Euro zur Verfügung stehen. Nur so können die Verluste überstanden werden.

 

Vorteilsmaximierung ausbauen

 

Generell ist es sinnvoll, ein Verlustlimit zu setzen. So sind Spieler auf der sicheren Seite und können somit nicht das ganze Geld verzocken. Bei jedem Spiel, auch wenn der Vorteil gegenüber dem Casino ausgebaut wird, ist ein gewisses Risiko vorhanden. Gerade bei Blackjack können Spieler einen gewissen Vorteil gegenüber dem Casino sichern. Doch trotzdem können besonders hohe Verluste eingefahren werden. Von daher ist ein Verlustlimit das A und O. Wird in einem normalen Casino gespielt und haben Spieler besonders gute Karten zur Hand, so kann der Vorteil ausgebaut werden. Es bietet sich dann an, so viele Hände wie möglich zu spielen, um immer höhere Gewinne zu erzielen. Der Gewinn nimmt mit jedem Spiel zu. Natürlich ist auch in diesem Fall ein Verlustlimit von großer Wichtigkeit. Auf ein Gewinnlimit kann allerdings verzichtet werden.

 

Das richtige Ende finden

 

Eins steht fest, das Spielen macht Spaß und ist eine tolle Freizeitbeschäftigung, solange es nicht in eine Sucht ausartet. Spieler sollten stets darauf achten, die eigenen Vorteile auszubauen, um Gewinne zu erzielen. Doch stets und ständig sollte man natürlich nicht vor dem Computer sitzen und stundenlang spielen. Besonders wichtig ist es dann aufzuhören wenn:

  • man müde ist
  • man sehr aufgeregt ist
  • man frustriert ist

Gerade in diesen Situationen neigt man dazu, falsche Entscheidungen zu treffen und vielleicht im Endeffekt das mühsam erspielte Geld wieder zu verlieren. Von daher sollte man die Notbremse ziehen und aussteigen, bevor es letztendlich zu spät ist. Die eigene positive Verfassung ist ein ausschlaggebender Punkt für ein erfolgreiches Spielen und hohe Gewinne. Fortgeschrittene Spieler neigen dazu, keine Limits festzulegen. Dabei ist es auch für sie sehr wichtig. Wenn sie keine Limits setzen, dann sollten die Spieler wenigstens wissen, wie das Guthaben für das Spiel verwaltet werden sollte. Wer das kann, der kann natürlich auch ohne Limits spielen. Aber mit einem gewissen Risiko ist es trotzdem behaftet.

verlustlimits sicher und fair

 

Verlustlimits anpassen

 

Verlustlimits können für bestimmte Zeiträume festgelegt werden und stellen eine Sicherheit dar. Spieler haben die Wahl zwischen täglich, wöchentlich und monatlich. Wird beispielsweise ein Verlustlimit von 500 Euro monatlich festgelegt und wird die Grenze erreicht, dann kann am Spielen nicht mehr teilgenommen werden. Meistens ist es so, dass die Limits nach dem entsprechenden Zeitraum wieder neu gesetzt werden müssen. Wer also beispielsweise für eine Woche ein Limit festlegt, muss nach Ablauf der Woche wieder ein Verlustlimit einrichten lassen. Wurde ein Verlustlimit von 50 Euro festgelegt und wurden 50 Euro gesetzt und das Spiel verloren, so die die Verlustgrenze gleich erreicht. Wenn allerdings bei dem ersten Spiel nur 25 Euro gesetzt wurden und es kam zum Verlust, so sind noch 25 Euro zur Verfügung, bevor die Grenze erreicht ist. Gewinnt man dann vielleicht im nächsten Spiel wieder 25 Euro, so steigt es wieder auf 50 Euro an.

 

Selbst vom Spielen ausschließen

 

Spieler, die von der Spielsucht betroffen sind oder merken, dass sie hineingeraten können, können sich auf Wunsch vom Spielen ausschließen lassen. Man muss dies bei dem entsprechenden Casino-Anbieter anmelden. Das Spielerkonto wird dann für mindestens sechs Monate gesperrt. Während dieser Zeit kann der entsprechende Spieler an keinem Spielgeschehen teilnehmen, sofern keine Reaktivierung des Spielerskontos durchgeführt wird. Eine Sperrung kann bis zu einem Zeitraum von fünf Jahren beantragt werden. Der Selbstausschuss dient zum besonderen Schutz der Spieler. Schließlich ist verantwortungsbewusstes Spielen besonders wichtig, um einer Spielsucht entgegen zu wirken.

 

Spielsucht erkennen und handeln

 

Es ist bekanntlich so, dass Spielen süchtig machen kann. Gerade im Online-Bereich kann das schnell passieren, in die Sucht hinein zu geraten. Doch dabei soll im Online-Casino ein vergnügliches Spielen in angenehmer Atmosphäre gewährleistet werden. Spieler sollten sich hin und wieder selber die Frage stellen, wie es um das eigene Spielverhalten bestellt ist. So kann beispielsweise hinterfragt werden, wie oft man spielt, ob bereits Geld zum Spielen geliehen wurde, ob bis auf den letzten Euro gespielt wird und viel mehr. Falls die Fragen mit ja beantwortet werden, dann sollte man sich als Spieler Gedanken machen und Gegenmaßnahmen ergreifen.

 

Sicherheit in Casinos besonders wichtig

 

Im Bereich der Online-Casinos gibt es so viele Anbieter, dass man sich fragt, welches Casino wohl das Beste und vor allem Sicherste ist. Gerade der Punkt Sicherheit sollte beachtet werden. Aber woran erkennt man nun ein besonders sicheres Casino? Es gibt einige Punkte, die auf ein seriöses und zuverlässiges Casino hindeuten. Unter anderem sind das:

Das sind bereits einige Dinge, die für sichere Casinos sprechen. Zu den sicheren Anbietern auf dem Markt zählen beispielsweise: Europalace, Golden Tiger, Jackpot City, Europa Casino und Sunmaker. Diese verfügen alle über sichere Lizenzen, sind dafür bekannt, zügig die Auszahlung zu veranlassen und bieten außerdem ein sehr großes Spieleangebot.

 

 

Datenschutz – ein Muss

 

Wie das so ist, muss man sich im Online-Casino zunächst registrieren, um spielen zu können. Hierbei müssen persönliche Daten wie Name, Anschrift und Kreditkartendaten angegeben werden. Aber wie sicher sind nun eigentlich die Daten in den Casinos? Gerade die sensiblen Daten müssen optimal geschützt werden, damit kein Missbrauch mit den Daten entstehen kann. Der Zugriff auf die sensiblen Daten wird natürlich nur denjenigen Mitarbeitern gewährleistet, die im direkten Zusammenhang mit den Spielerdaten zu tun haben. Spieler brauchen sich also keine Gedanken machen, dass jeder x-beliebige Mitarbeiter Zugang zu den Daten hat. Die Casino-Betreiber setzen im Normalfall auf eine verschlüsselte Technik, die es keinen Dritten erlaubt, Zugriff zu erlangen und Daten zu ändern. Von daher sind die sensiblen Daten wie Kreditkartennummern, Anschrift und Co. sicher. Die Daten sind aber besonders wichtig und müssen erhoben werden, um Personen, die noch nicht die Volljährigkeit erreicht haben, zu entdecken und das Spielen zu untersagen. Das ist besonders wichtig, da gerade minderjährige Personen eine erhöhte Suchtgefahr mit sich bringen. Diese Personengruppe muss besonders geschützt werden.

 

Sichere Zahlungsarten nutzen

 

Mittlerweile ist es schon Standard, dass die Casino-Betreiber auf die sicheren SSL-Verschlüsselungsverfahren zurückgreifen und besonders sichere Zahlungsarten anbieten. In einigen Casinos kann mittlerweile sogar mittels PayPal bezahlt werden. Das bedeutet ein erhöhtes Maß an Sicherheit für die Spieler. Es müssen keinerlei Bankdaten angegeben werden, wenn mittels PayPal bezahlt wird. Doch auch die anderen Zahlungsarten wie Skrill, Banküberweisung, Sofortüberweisung oder Giropay sind sehr sicher.

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